Häufig gestellte Fragen

Unsere nützlichen FAQ sind so klar wie möglich gestaltet. Wenn die untenstehenden Informationen Ihre Frage nicht beantworten, kontaktieren Sie uns bitte. Unser Team wird sich bemühen, alle Fragen innerhalb von 3 Arbeitstagen zu beantworten.

GasStop Funktionen und Spezifikationen

Die Propangasgeräte von GasStop funktionieren zwischen -20 °C und 55 °C. Bei niedrigen Temperaturen kann der GasStop schneller abschalten, wenn er mit anspruchsvolleren Geräten oder längeren Rohrleitungen verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie unter „Funktioniert der GasStop bei niedrigen Temperaturen?“ 

Sie werden vielleicht feststellen, dass ein Überlaufventil (GasStop) bei kälteren Temperaturen (unter 0 °C), schneller absperrt, wenn es mit anspruchsvolleren Geräten und/oder längeren Rohrleitungen verwendet wird. Optimale Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Ihren GasStop so ausrichten, dass die Messanzeige zum Himmel zeigt. 

Viele mit Propangas betriebenen Generatoren verbrauchen große Mengen von Propangas, was bedeutet, dass sie eine hohe Durchflussmenge aufweisen. Der GasStop ist so ausgelegt, dass er absperrt, sobald die Durchflussmenge über 70 SCFH/75,000 BTU/hr liegt (was bei einem größeren Leck der Fall ist). Größere Generatoren können diese Situation einer hohen Durchflussmenge „nachahmen” und beim GasStop damit den „Modus eines großen Lecks“ auslösen.  Daher ist es ratsam, wenn Sie einen Propangasgenerator haben, dass Sie darauf achten, dass seine Durchflussmenge nicht über 70 SCFH/75,000 BTU/hr liegt, bevor Sie den GasStop kaufen oder verwenden.  

Nein. Der GasStop erfordert mehrmaliges Pumpen des Druckmessers für eine entsprechende Vorbereitung.

Nein, sie zeigt den Gasdruck unter Belastung /bei Gebrauch an. Die Anzeige ist daher aufschlussreich in Bezug auf die Gasversorgung während des Gasverbrauchs (bei Phasengleichgewicht). Beziehen Sie sich für weitere Informationen auf unseren FAQ-Abschnitt „Ist der Druckmesser nützlich?“.

Alle GasStop-Modelle sind in Europa nur für die Verwendung mit Propangas kalibriert. Das ist in der Gebrauchsanweisung und auf der Außenfläche des GasStop deutlich angegeben.

Autogas hat oft eine unterschiedliche und/oder hohe Butanzusammensetzung, was sich auf die Absperrfunktion des GasStop auswirken könnte. Daher ist Autogas für die Verwendung mit dem GasStop nicht geeignet.

Bei feuchten, kühlen oder unbeständigen Witterungsbedingungen kann auf der Innenfläche der durchsichtigen Anzeige Kondensation entstehen. Das geschieht, wenn die in der Messanzeige eingefangene Luft kondensiert und auf dem Kunststoffgehäuse Wassertröpfchen bildet. Das kommt nicht oft vor und beeinträchtigt keineswegs die Funktion des GasStop. Zum Beheben des Problems nehmen Sie den GasStop vom Gassystem ab und legen ihn an einen warmen und trockenen Ort. Nach einiger Zeit ist das Kondensationswasser verdampft und die Anzeige hat wieder ihr normales Aussehen.

Nein. Beziehen Sie sich bezüglich der jeweiligen Kompatibilität bitte auf unsere Verpackung oder Ihren Händler.

Da der GasStop aus qualitativ hochwertigem, oberflächenbehandeltem Messing gefertigt ist, kann er im Freien gelassen werden. Die Stirnfläche der Messanzeige ist aus verstärktem Polykarbonkunststoff. Wie bei den meisten Messinggeräten tritt im Lauf der Jahre Verwitterung ein. Um diesen Vorgang zu verlangsamen, empfehlen wie Ihnen, dass Sie Ihren GasStop abdecken, wenn er nicht benutzt wird. Jeder in Europa erworbene GasStop kommt bei Vorlage eines Kaufbelegs mit einer 5-Jahres-Garantie.

Die Druckanzeige ist ein äußerst nützliches Mehrzweck-Tool.

  • Die Anzeige weist darauf hin, dass die Gasflasche fast leer ist (ein Absinken der Dampfdruckkurve). Die Anzeige gibt aber nicht die genaue Menge des in der Flasche befindlichen Flüssiggases an.
  • Eine stabile Druckanzeige weist lediglich darauf hin, dass sich Flüssiggas in der Flasche befindet.
  • Wenn die Nadel wie folgt anzeigt:

– HIGH (hoch): Erhöhter Gasdruck
– GAS: Genügend Gas (stetiger Druck)
– LOW (niedrig): Fast leer (es verbleiben noch ca. 30 Minuten Gasverbrauch)

  • Da der GasStop direkt in die Flasche installiert wird, gibt es einige Variablen, die den ungeregelten Druck beeinflussen können, nämlich: Temperatur, Menge des Flüssiggases gegenüber der Verdampfungsgeschwindigkeit, Gastyp und Gasreinheit. Es gibt aber auch andere Unregelmäßigkeiten, die sich auf die Druckanzeige auswirken können.
  • In unserer Gebrauchsanweisung wird Ihnen geraten, das Gas für kurze Zeit laufen zu lassen, damit Sie einen besseren Eindruck vom Gasstand erhalten. So kann der Gasdruck das sogenannte „Phasengleichgewicht“ erreichen. Über diesen Punkt hinaus gibt es dann die „Dampfdruckkurve“. Um diesen Vorgang zu ermöglichen wird empfohlen, dass Sie das Gas in der Flasche für kurze Zeit laufen lassen.

HINWEIS: Die Anzeige ist auch zum Ablesen von Folgendem wichtig:

  • Der visuelle Nachweis von Druckabfall (ein kleineres Leck) bei einer Überdruckprüfung.
  • Der visuelle Nachweis von Hochdruck.
  • Der visuelle Nachweis einer Abschaltung.
  • Der visuelle Nachweis für ein aktiviertes und stabiles System.
  • Der visuelle Nachweis für variablen/instabilen Druck.

Der GasStop kann an Ihrem Gassystem während des Fahrens verwendet und zudem auch mit einem Crash-Sensor-Ventil installiert werden. Der GasStop schützt gegen Schlauchbruch/größere Lecks und das Crash-Sensor-Ventil bei Karambolagen. Somit erfüllen die beiden Sicherheitsgeräte getrennte und durchaus wichtige Funktionen.

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Regelungen für die Verwendung von Gas beim Fahren jeweils von Land zu Land unterschiedlich sind. Ziehen Sie daher vor der Verwendung von Gas beim Fahren bitte den Hersteller Ihres Wohnmobils und die entsprechende Verordnung zu Rate.

Ja. GasStop kann mit Reglern von bis zu 50 mbar verwendet werden.

Ja. Der GasStop kann mit einem Crash-Sensor-Ventil verwendet werden, das für maximal 50 mbar und einer Kapazität von maximal 1,5 kg/h ausgelegt ist.

Ja. Die beiden Apparaturen können störungsfrei miteinander verwendet werden. Im Gegensatz zum GasStop ist ein Überdruckabsperrventil (OPSO) nicht für den Schutz bei größeren Lecks ausgelegt. Für weitere Informationen zum Vergleich von GasStop und OPSO-Ventilen können Sie hier ein aufschlussreiches Video ansehen.

Ja. Der GasStop kann mit einem automatischen oder manuellen Umschaltgasdruckregler von maximal 50 mbar mit einer Kapazität von maximal 1,5 kg/h verwendet werden. Ein GasStop muss dann an jeder Flasche installiert werden, die an ein Umschaltgerät angeschlossen ist.

Wir raten von der Verwendung des GasStop für industrielle Zwecke, wie z.B. für Hochdruckgeräte, ab. Der GasStop soll nur an druckgeregelten Systemen, die für maximal 50 mbar ausgelegt sind, verwendet werden.

Der GasStop kann derzeit nur auf Propangasflaschen verwendet werden.

Ja. Der GasStop ist für Druckregler bis 50 mbar ausgelegt. Er funktioniert aber nicht mit einem EFV-Regler (Überlaufventil).

GasStop bietet Schläuchen/Rohren (jeweils 8mm Durchmesser) von bis zu 6 Metern Länge Schutz bei einem Ausgangsdruck von der Gasflasche von 6 bis 8 bar.

GasStop schaltet die Gasversorgung bei einem größeren Leck oder einem katastrophalen Reglerausfall vollständig (zu 100%) und automatisch ab. Der GasStop muss dann von Hand neu eingestellt werden, wodurch der Nutzer die volle Kontrolle erhält. Ein Überlaufventil (EFV) ist oft ein selbst ausrichtender, automatisch eingestellter Durchflussbegrenzer, der die Gaszufuhr u.U. nicht zu 100% abstellt. Viele Überlaufventile haben keine manuellen Rückstellungen.

Ein Überströmventil (EFV) ist so kalibriert, dass es im Fall einer plötzlichen Änderung der Gasdurchflussrate  reagiert. So zum Beispiel als Reaktion auf ein größeres Leck oder einen Riss.

Ein Überdruckventil ist so kalibriert, dass es im Fall von Überdruck (zum Beispiel bei extremer Temperatur) reagiert.  In einem solchen Fall gibt das Ventil den Überdruck an das Umfeld frei.

Der GasStop ist ein Überströmventil.

Wie oben beschrieben funktioniert die Anzeige im Prinzip wie ein Verbrauchsmesser (z.B. wie ein Öldruckmesser im Auto). Weitere Informationen finden Sie unter „Gibt die Messanzeige den genauen Gasstand in der Gasflasche an?“

Der GasStop schaltet nur bei einem größeren Leck ab. Ein größeres Leck wird als eine plötzliche und drastische Veränderung in der Durchflussrate bezeichnet. Der GasStop ist so ausgelegt, dass er bei ≥110% der garantierten Durchflussrate (EN 16129:2013) die Gasversorgung abstellt.

Wenn der GasStop für das Auftreten von kleineren Lecks ausgelegt wäre, würde dies den normalen Gebrauch/Verbrauch Ihres Gasgeräts / Ihrer Gasgeräte stören – der GasStop würde bei jedem Gebrauch Ihres Geräts / Ihrer Geräte abstellen. Daher haben wir den GasStop so ausgelegt, dass er nur bei größeren Lecks abschaltet. Den EU-Standards zufolge müssen Absperrgeräte für Flüssiggas, wie oben beschrieben, ausgelegt sein und folglich schaltet der GasStop im Fall eines kleineren Lecks nicht ab.

Prüfen Sie Ihr System vor dem Gebrauch stets auf Lecks. Der Druckmesser des GasStop spricht auf geringe Druckabfälle an,

Prüfen Sie Ihr System vor dem Gebrauch stets auf Lecks. Der Druckmesser des GasStop spricht auf geringe Druckabfälle an, weshalb er bei einer visuellen Überdruckprüfung besonders nützlich ist, die auch als Druckdichtigkeitstest oder Druckabfalltest bezeichnet wird.

Dieser Test kann nur vor dem normalen Gasverbrauch durchgeführt werden. Während des normalen Gasverbrauchs schaltet der GasStop das System bei einem kleineren Leck nicht ab. Bei normalem Gasverbrauch schaltet der GasStop nur bei einem größeren Leck ab.

So testen Sie Ihr System auf Lecks:

  1. Richten Sie Ihr System wie in der Gebrauchsanleitung beschrieben ein. Drehen Sie den Hahn an der Gasflasche zu. Schalten Sie jetzt Ihr(e) Gasgerät(e) ab.
  2. Drehen Sie nun die Gasflasche wieder auf. Alle Geräte sollten inzwischen weiterhin abgeschaltet sein.
  3. Pumpen Sie den Druckmesser am GasStop mindestens 4 bis 6 Mal ununterbrochen auf und ab. Je größer die Entfernung ist, die das Gas in Rohr oder Schlauch zurücklegen muss, desto länger werden Sie pumpen müssen. Wenn nicht genügend Druck geschaffen wurde, wird der GasStop die Gaszufuhr immer wieder abstellen. Prüfen Sie an diesem Punkt erneut, ob Ihre Geräte noch immer abgeschaltet sind.
  4. Die Nadel am Druckmesser sollte jetzt den Gasdruck anzeigen. Wenn die Nadel auf null zeigt oder sich unter dem roten Strich am Druckmesser befindet, ist der Hahn / das Ventil an der Flasche nicht geöffnet, der GasStop ist abgeschaltet, das Gas ist zur Neige gegangen oder Sie haben nicht genügend gepumpt. Liegt die Temperatur um den Gefrierpunkt? Beziehen Sie sich jetzt bitte auf den Abschnitt mit nützlichen Tipps in der Gebrauchsanweisung.
  5. Drehen Sie jetzt den Hahn an der Gasflasche ab und stellen Sie die genaue Position der Nadel auf dem Druckmesser fest. Warten Sie 60 Sekunden bei Standard-Installationen und 5 Minuten bei längeren Gassystemen (z.B. Wohnwagen, Wohnmobilen, Booten und Häusern).
  6. An diesem Punkt befindet sich unter Druck stehendes Gas zwischen dem GasStop und Ihrem / Ihren Gerät(en).
  7. Wenn die Nadel am Ende der empfohlenen Wartezeit von ihrer anfänglich festgestellten Position abgesunken ist, ist ein Leck (Druckabfall) entstanden. Verwenden Sie das Gassystem erst wieder, nachdem das Leck von einem anerkannten Gastechniker behoben oder repariert wurde.
  8. Wenn die Nadel nach dem Pumpen und während der oben angegebenen Wartezeit in derselben Position verbleibt, können Sie vorsichtig mit dem Gebrauch des Systems beginnen.

Qualität und Konformität

Der GasStop kann mit keiner CE-Kennzeichnung versehen werden, da er nicht unter den Geltungsbereich einer CE-Markierung fällt. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass der GasStop nicht den Qualitätsanforderungen einer CE-Kennzeichnung entspricht, sondern ganz einfach, dass die diesbezügliche einheitliche Gesetzgebung/Richtlinie den GasStop derzeit noch nicht erfasst hat. 

Die Druckgeräterichtlinie (DGRL) ist die annähernd am besten anwendbare Richtlinie und der GasStop entspricht darunter den „anerkannten Regeln der Technik“ (freiwillig). Dies bedeutet, dass der GasStop den maximalen, von der DGRL verlangten und im Rahmen der Richtlinie erlaubten Anforderungen entspricht.

„EN 1949:2011+A1:2013: Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an die Installation von Flüssiggasanlagen in bewohnbaren Freizeitfahrzeugen und für Wohnzwecke in anderen Fahrzeugen fest.” Es handelt sich dabei nicht spezifisch um eine Zulassungs-Spezifikation für Flüssiggasanlagen, es ist aber durchaus relevant zu wissen, in welcher Beziehung der GasStop zu dieser EU-weiten Norm steht.

Gemäß EN 1949:2011+A1:2013:

6.1.3 Wenn das Heizsystem oder ein sonstiges Gerät benutzt werden soll, während sich das Fahrzeug in Bewegung befindet, ist die Möglichkeit (gemäß der europäischen Richtlinie 2006/119/EG) vorhanden, ein unkontrolliertes Austreten von Flüssiggas aufgrund einer unabsichtlichen Trennung zu verhindern.

HINWEIS: Es gibt zwei verschiedene Arten von Sicherheits-Verschlussvorrichtungen: Überlaufventile, die sich schließen, wenn eine bestimmte Durchflussmenge von Flüssiggas erreicht ist, oder Crashsensor-Ventile, die aktiviert werden, wenn eine abnormale Beschleunigung / Geschwindigkeitsverminderung des Fahrzeugs (Unfall) festgestellt wird und die die Flüssiggaszufuhr dann mittels eines Automatikventils absperren.

GasStop ist als ein Überströmventil eingestuft (das nach dem entsprechenden Abschnitt von EN 16129:2013 geprüft und zertifiziert wurde). Ein Überströmventil schützt gegen größere Lecks im Fall von Rissen (z.B. bei einem Unfall oder einem plötzlichen Systemausfall). Folglich entspricht der GasStop den in EN 1949:2011 + A1: 2013 und EC 2006/119/EC festgelegten Kriterien.

Die Inspektions- und Prüfverfahren gemäß den Anforderungen von EC 2006/119/EG und EN 1949:2012 + A1:2013 an Flüssiggassystemen werden ggf. standardmäßig den obigen Abschnitt umfassen.

In Deutschland müssen Flüssiggassysteme u.U. dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 entsprechen. Das Flüssiggassystem muss alljährlich von einem für solche Systeme zuständigen Experten geprüft werden. Diese Inspektion ist dann auf einem Test-Zertifikat gemäß dem DVGW-Arbeitsblatt G607 zu bestätigen. Der Fahrzeugeigentümer ist dafür verantwortlich, die Inspektion zu arrangieren.

G 607 (Flüssiggas-Anlagen mit einem Höchstverbrauch von 1,5 kg/h zu Wohnzwecken in Straßenfahrzeugen und in Wohneinheiten zur vorübergehenden Nutzung; Betrieb und Prüfung) ist ein Inspektions-Arbeitsblatt mit den technischen Regeln für Betrieb und Testen von LPG-Systemen. Es handelt sich dabei nicht spezifisch um eine Zulassungs-Spezifikation für Flüssiggasanlagen, es ist aber durchaus relevant zu wissen, inwieweit sich der GasStop auf dieses Arbeitsblatt und die Inspektion bezieht.

Die Inspektions- und Prüfverfahren gemäß den Anforderungen von EC 2006/119/EG und EN 1949:2012 + A1:2013 an Flüssiggassystemen werden ggf. standardmäßig EN 1949:2011+A1:2013 Abschnitt 6.1.3 umfassen (siehe „Entspricht der GasStop EN 1949:2011+A1:2013?”).

Technische Regel – Arbeitsblatt DVGW G 607 (A) Juni 2014” basiert auf den Anforderungen von DIN EN 1949, (siehe Bezugsdokument für weitere Informationen). EN 1949:2011+A1:2013 ist eine harmonisierte EU-Norm, in der die Anforderungen für G 607 dargelegt sind.

Für weitere Informationen beziehen Sie sich bitte auf „Entspricht der GasStop EN 1949:2011+A1:2013?”.

Ja. Jeder einzelne GasStop wird gemäß ISO 16964:2015 rigoros getestet. Sämtliche Armaturen sind gemäß EN 15202:2012 und EN 16129:2013 konstruiert und sämtliche Testergebnisse werden von einem globalen unabhängigen Testprüfer bestätigt. 

Sichere Verwendung des GasStop

Der GasStop ist nicht für Marine-Verwendungen (d.h. in Salzwasserumgebungen, wo er Ammoniak ausgesetzt sein könnte) ausgelegt. Setzen Sie sich bitte mit einem Schiffsgas-Spezialisten bezüglich weiterer diesbezüglicher Informationen in Verbindung.

Damit die Montage gasdicht ist genügt das Festziehen von Hand nicht. Es ist äußerst wichtig und wird auch branchenweit empfohlen, dafür zu sorgen, dass Ihre Gasgeräte und Ihr Gassystem dicht sind und kein Leck aufweisen. Lesen Sie vor dem Gebrauch stets unsere Anweisungen.

Wenn der GasStop korrekt installiert ist, schaltet er sich nur bei einem größeren Problem in Ihrem System, z.B. bei einem größeren Leck oder einem katastrophalen Regler- oder Systemausfall, ab. Wenn es kein größeres Leck gibt, dann könnte die Ursache sein, dass ein ungeeignetes Gerät oder ein falscher Regler verwendet wird. Wenden Sie sich im Zweifelsfall vor dem Gasgebrauch immer an einen Gastechniker. 

Unseres Erachtens ist dies ein bewährtes Verfahren zur Bewertung von Sicherheit und Intaktheit Ihres Gassystems.


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